Inspiring the new  

Sie brauchen einen Kreativberater, Irritator, Impulsgeber, Querintuierer, Ideenspender? Ich bin da, für das Neue. Den neuen (Ent-)wurf.
Und - ich habe Ideen, sie haben ©opyright und sie sind zu haben. Sagen Sie mir einfach, für welche Branche Sie Neues suchen.


Derzeit zu haben als Idee oder Konzept:
Verlage - Neue Zeitschriften, TV-Formate, Gastronomie, Personalberatung, Dienstleistung,  Produkt für den Vertrieb, Sozialpolitik, etc. Aufträge weden entgegengenommen.

Intuition and irritation first

 

Ideenmanagement – "ideas happening"

Sie haben Ideen, Ihre Mitarbeiter haben Ideen, sie wollen downgeloaded werden, verdichtet, belohnt und materialisiert. Dazu braucht es Raum, Wertschätzung, Struktur.  Es lohnt sich, Mitarbeitern Raum dafür zu geben, die Ideen schon im Rohzustand zu managen, statt sie in der Kaffeeküche stranden zu lassen, wo sie oft genug entstehen:  Cause inspiration needs space.
Haben Sie schon ein funktionierendes Ideen-Management in der höchsten Wertschätzung für das Potential Ihrer Mitarbeiter? Höchste Zeit. Ich bin da.

Ideas won’t keep, something must be done about them.
Alfred North Whitehead

 

Intuitives Brainstorming

Ihr Projekt braucht neue Ideen, frischen Wind, neue Perspektiven. Wenn best practice nichts mehr taugt, unerwartete Situationen komplett neue Lösungen erfordern, dann ist es Zeit für „Intuitives Brainstorming“  – ungezügelt, unzensuriert, ohne Killerphrasen.  Off-records. Quergedachte Impulse liefern den Stoff, skurril, schräg, Zündstoff inklusive – quer goes air. Pfeilschnell liefert die Intuition Funken für das Neue,  schafft den Boden für eine Irritation, aus der die neue Sicht auf die Dinge entsteht. Aus der Metaebene bringen wir neue Parameter in die Gleichung ein, die wir zuvor nicht wahrgenommen haben.
Mit dem Ergebnis gehen wir in die Phase, in der aus dem ersten Wurf an Ideen die Perlen  für eine stimmige Lösung herausgelesen werden. Meist empfiehlt es sich, für die verschiedenen Phasen  unterschiedliche Typen in das Team zu holen.
 

 

Transformation works:
Wo die sengende Sonne und das tobende Meer aufeinandertreffen,
bierst gleißendes Weiß in funkensprühende Kristalle.
Dort entsteht das Neue, in der Vereinigung der Gegensätze,
Synthese der Kräfte, Auflösung der
Grenzen.
cb

 

Sparkling ideas

Dialogmethode nach Bohm und Buber
Wenn Besprechungen anders als sonst verlaufen, wenn die Runde verlangsamt und ruhiger erscheint, wenn niemand dem anderen ins Wort fällt, so könnte das daran liegen, dass sich die Menschen in einer Dialogrunde zusammengefunden haben. Verlangsamen, Wahrnehmen, in der Schwebe halten, radikaler Respekt  kennzeichnen den Dialog als Mittel zur Ideenfindung.
Ein Dialog ist ein Lernprozess, er versucht Widersprüche aufzudecken und unterschiedliche Meinungen nebeneinander bestehen zu lassen. Dialogführen ist das Zulassen auseinandergehender Meinungen und Perspektiven mit dem Ziel der Erweiterung des Blickwinkels. Im Dialog versuchen die Gesprächsteilnehmer nicht, einander gewisse Ideen oder Informationen mitzuteilen, die ihnen bereits bekannt sind. Der Dialog befasst sich mit den Denkprozessen hinter den Annahmen, nicht nur mit den Annahmen selbst.
Die Absicht des Quantenphysikers David Bohm und des Philosophen Martin Buber, Urheber der Methode: Die Teilnehmer stellen fest, dass sie an einem unaufhörlich sich verändernden und weiterentwickelnden gemeinsamen Sinngebilde beteiligt sind. Diesen Aspekt des Dialogs hat Patrick de Mare als Koinonia bezeichnet, was „unpersönliche Zusammengehörigkeit“ bedeutet und ursprünglich zur Beschreibung der frühen Demokratie in Athen benützt wurde, in der alle freien Männer der Stadt sich zum gemeinsamen Regieren versammelten.

Man kann ein Problem nicht mit den gleichen Denkstrukturen
lösen, die zu seiner Entstehung beigetragen haben.
Einstein